Neues aus der Küchenwelt:
Welche interessanten und wissenswerten Neuigkeiten gibt es in der Welt der Küchen? Hier informieren wir Sie über neue Materialien, Produkte und Technologien sowie Trends im modernen Küchendesign oder bei Elektrogeräten.
Schönere Aussichten beim Kochen und Spülen



So setzt man neue Küchen kreativ in Szene oder eine alte Küche in ein neues Umfeld:
Individuelle und dekorative Wandgestaltungen im Wohnbereich liegen voll im Trend. Die Küche ist hier keine Ausnahme. Als Alternative zur Fliese ist farbiges Glas an der Küchenwand schon seit einigen Jahren ein Thema, nicht zuletzt wegen der besonderen Pflegefreundlichkeit.
Lechner zeigt viele Lösungen gegen langweilige Nischenrückwände in der Küche: 62 Dekore (Motiv- und Unidekore) auf 6 mm oder 12 mm starkem Einscheibensicherheitsglas stehen zur Auswahl. Niemand wird da mehr den klassischen Fliesenspiegel vermissen.
Glas gibt Farbe, Dekoren oder Bildern eine intensive Ausstrahlung und verleiht dem Raum Tiefe. Die Wände wirken mit einer Rückwand aus Glas wie aufgefrischt. Außergewöhnliche Dekorneuheiten für Glasarbeitsplatten und Glasrückwände betonen den individuellen Geschmack.
Modische Karomuster werden in der Küche zum ganz besonderen Stilmittel. Dekor „Square pink“ interpretiert das Thema Karo in frischen und witzigen Farben. Ein mutiges Dekor, das eine fröhliche und frische Atmosphäre in den Raum bringt. Dezenter und eleganter wirkt dagegen „Grand Orient“, das die Schönheit der Natur aufs Glas zaubert und perfekt zu hellen Fronten passt. Das Dekor „Bamboo“ bringt den ästhetischen Charme asiatischer Wohnkultur in die Küche.
Die Motivdekore werden direkt auf das Sicherheitsglas gedruckt – ein Verfahren, das von Lechner speziell entwickelt wurde und die strengen DIN-Normen für den Einsatz in der Küche erfüllt. Flächenbündig oder unterbündig eingebaute Spülen oder Becken unterstreichen den ästhetischen Charakter der Glasfläche.
Küchen-Oberschränke ganz neu gedacht


Lamellen sorgen für neue Blickwinkel:
Xtend+ von Leicht ist eine interessante Planungsalternative zu der traditionell dreigeteilten Gestaltung von Arbeitsplatte-Nische-Oberschrank. Das filigrane Wandregal mit Lichtböden in Aluminium-Führungsschienen kommt als Aufsatzregal zum Einsatz und füllt den Raum oberhalb der Arbeitsplatte vollständig aus. Das Besondere an Xtend+ ist die Möglichkeit, die gesamte Regalfläche per Knopfdruck zu einer ebenen, ruhigen Wandfläche schließen zu können. Dazu hat Leicht ein spezielles Lamellensystem entwickelt: 13 cm breite und 4 cm starke Horizontal-Lamellen werden zusammen mit der Stromführung für die LED-Beleuchtung in den tragenden Teilen der stabilen Aluminium-Konstruktion geführt.
Mit dem Auffahren der Lamellen öffnet sich der erleuchtete Innenraum auf sehenswerte Art. Bedient werden die Lamellen per Funkschaltung; einzelne Bereiche lassen sich so auch getrennt steuern. Das MDF-Material der Lamellen wird nach Kundenwunsch passend zur Küche oder im Kontrast dazu lackiert. Das Xtend+-Lichtregal ist bis zu einer Rasterbreite von 180 cm und einer Höhe von 134 cm lieferbar. Damit ist es als Aufsatzregal bis zur Höhenlinie der Hochschränke planbar. Die Aufzugstechnik ist über den Lamellen hinter einer gut zugänglichen Klappblende integriert, die zugleich den Höhenausgleich zu nebenstehenden Hochschränken bildet.
Nachhaltiges Energiemanagement


Solarstrom jetzt noch effizienter nutzen:
Miele und die deutsche SMA Solar Technology AG kooperieren jetzt auf dem Feld des intelligenten Energiemanagements. Ziel ist, Betreibern von Photovoltaikanlagen eine effizientere Nutzung ihres selbst erzeugten Stroms zu ermöglichen. Das gemeinsame Konzept: Waschmaschinen, Geschirrspüler oder Trockner starten automatisch, sobald die hauseigene Photovoltaikanlage genügend Energie bereitstellt. Dies sorgt für eine Erhöhung des Eigenverbrauchs von Solarstrom und senkt die Strombezugskosten.
Unter anderem durch Auswertung der Wettervorhersage aus dem Internet ermittelt die zentrale Steuerungseinheit, welche Leistung die Photovoltaik-Anlage in den kommenden Stunden erbringen wird, außerdem, welche Geräte startbereit sind und wieviel Energie für die jeweils ausgewählten Programme benötigt wird. Waschmaschine und Geschirrspüler sollen z.B. um 19 Uhr ihre Arbeit beendet haben. Laut Wetterprognose scheint ab Mittag die Sonne, so dass Geschirrspüler um 13 Uhr starten kann, zwei Stunden später die Waschmaschine.
Die vernetzungsfähigen Miele-Hausgeräte und die Steuerungseinheit („Sunny Home Manager“) von SMA sind bereits im Handel. Bei Interesse an einer Installation sprechen Sie uns an.
Designpreis für Kühlgeräte


Schön, leise, langlebig:
Weinkühlschränke sorgen für die perfekte Lagerung und Temperierung jeder Sorte, ob weiß, ob rot, am besten mit elegantem Design und hohem Bedienkomfort. Für diese ausgefeilte Kühlung bieten die Frische- und Genuss Center von Liebherr alles, was das Weinkennerherz begehrt: Der Weinschrank WTes 5872 und die Side-by-Side Kombination SBSes 8283 wurden gerade mit dem Interior Innovation Award 2013 in der Produktkategorie „Küche und Haushalt“ ausgezeichnet.
Dieser Preis wurde vom Rat für Formgebung 2002 ins Leben gerufen und gilt als einer der renommiertesten Designpreise weltweit. Bewertungskriterien sind für die Jury: Gebrauchswert, Ergonomie, Gesamtkonzept, Funktionalität & Bedienbarkeit, Gestaltungsqualität, Innovationsgrad, Langlebigkeit, Ökologische Verträglichkeit & ökologische Qualität, Produktästhetik sowie Sicherheit und Barrierefreiheit.
Der optimierte Weinschrank WTes 5872 ist noch effizienter, leiser und bietet eine verbesserte Flaschenkapazität. Die speziell gedämpften Komponenten und der schwingungsarm gelagerte Kompressor sorgen dafür, dass der Weinschrank besonders geräuscharm ist. Durch die unterschiedliche Größe der drei Weinsafes gibt es passend Platz für die Lieblingssorte, die jederzeit in perfekter Serviertemperatur zur Verfügung steht: Die Temperatur lässt sich im Bereich von +5°C und +20°C individuell einstellen.
Die Side-by-Side Kombination SBSes 8283 PremiumPlus bietet vier Klimazonen und ein IceCenter in der Tür. Ein großzügiges Kühlteil und „BioFresh-Plus“ sorgen für sehr langes Frischevergnügen: In den drei auf Teleskopschienen ausziehbaren Fächern können viele Lebensmittel länger als im normalen Kühlteil gelagert werden. Die NoFrost Kältetechnologie, macht dabei das Abtauen überflüssig und damit die Geräte in der täglichen Nutzung hochkomfortabel.
Multifunktionale Kochinsel


Arbeitsplatte ist Abdeckung oder Tisch gleichzeitig:
Multifunktionale Küchenmöbel liegen im Trend, da Küche und Wohnraum immer mehr in Eins gehen und immer lieber in geselliger Runde gekocht wird. Kücheninseln mit beweglichen Arbeitsplatten, wie sie Häcker entwickelt, lassen hierfür repräsentative und gleichzeitig funktionale Küchen entstehen. Der "Häcker Küchen Moving Table", der auf der LivingKitchen 2013 gezeigt wurde, stellt die Weiterentwicklung solcher Modelle in vierter Generation dar.
Das Küchenmöbel erscheint in geschlossenem Zustand als Kochinsel mit einer durchgehenden Granit-Arbeitsplatte, die das Induktionskochfeld verdeckt: eine großzügige Arbeitsfläche für die Vorbereitung verschiedener Speisen. Verschiebt man die Arbeitsplatte in den Raum hinein, entsteht ein bis zu 2,40 Meter langer Tisch, an dem 4 Personen bequem Platz finden. Das speziell entwickelte Führungssystem ist unsichtbar in das Möbel integriert und lässt die Granitplatte in ausgezogenem Zustand geradezu schwerelos wirken. Links und rechts der verschiebbaren Platte befindet sich je ein feststehendes Element, damit zum Beispiel die dort integrierte Spüle jederzeit leicht zugänglich ist.
Mit seiner Mischung aus höchster Ästhetik und durchdachter Funktion setzt der "Häcker Küchen Moving Table" neue Maßstäbe im Küchendesign und wurde deshalb schon mit dem Label "Interior Innovation Award - Selection 2013" ausgezeichnet. Dieser Designpreis wird vom Rat für Formgebung anlässlich der imm cologne ausgelobt. Auf der LivingKitchen in Köln zeigte Häcker die neue Kochinsel in einer beeindruckenden fünf Meter breiten Version mit Unterschränken des Programms AV 5090 in brillantweißem Glas.
Küchengeräte wie ein Smartphone bedienen


Intuitives Bedienkonzept:
Das neue Miele-Bedienkonzept "M Touch" – ein hochauflösendes Touch-Display wie an Smartphones und Tablet PCs üblich – sorgte auf der Kölner Küchenmesse LivingKitchen für hohen Besucherandrang. „Allein an den ersten drei Messetagen registrierten wir fast 9000 Fachhändler, mehr als bei jeder anderen Messe zuvor.", so Miele-Manager Christian Gerwens. Das an Hausgeräten bislang einzigartige Bedienkonzept ist serienmäßiger Bestandteil der Spitzenklasse-Geräte der neuen Miele-Generation 6000.
Sie kommt im Mai in den Handel und steht für ein komplett neues Sortiment an Backöfen, Dampfgarern, Kaffeevollautomaten, Mikrowellen und Dunstabzugshauben. Alle Geräte werden in zwei ganz neuen Designlinien und vier Farbwelten angeboten. Wesentliches Merkmal der „Pureline“ ist ein hoher Glasanteil bei Gerätefront und Bedienblende. „ContourLine“ kommt mit hohen Edelstahl-Anteil.
Alle Geräte verfügen über die exklusive Touchfeldbedienung: Durch Wischen oder Scrollen mit der Fingerspitze blättert der Benutzer im Gerätemenü. Funktionen und Auswahlmöglichkeiten sind gestochen scharf lesbar. Neben der intuitiven Benutzerführung bietet M Touch weitere Besonderheiten, darunter eine Suchfunktion zur schnelleren Auswahl des jeweils passenden Automatikprogramms.
Pluspunkte für Küchennutzer


Innovatives Schubkastensystem setzt neue Maßstäbe:
nobilia stattet seit August 2012 alle Küchen exklusiv und serienmäßig mit einem neuartigen Schubkastensystem aus, das mit überragender Laufleistung glänzt: Profi+ basiert auf der mehrfach ausgezeichneten ArciTech-Lösung des Möbelbeschlag-Herstellers Hettich. Die Schubkastenführung punktet mit außerordentlichem nahezu geräuschlosem Leichtlauf. Dazu garantiert das neu entwickelte Dämpfungssystem sowohl im leeren als auch beladenen Schubfach lautloses sanftes Schließen. Auch das Öffnen der Schublade geht leicht von der Hand, bei Fronten mit Griffen wie bei grifflosen Küchenfronten.
Der Trend zu höheren und breiteren Küchenauszügen sowie schwereren, großformatigen Blenden stellt die Schubkastentechnik vor Herausforderungen. Profi+ ist diesen gewachsen und bietet besonders viel Stauraum: Das hintere Drittel der Schublade trägt bis zu 70 kg. Im vorderen Bereich können bis zu 40 kg Vorräte oder Kochgeschirr verstaut werden. Das Prismenprinzip der Führung sorgt für eine hohe Seitenstabilität und geringe Absackwerte.
Die Zargenform sorgt für Wertigkeit, Langlebigkeit und eine hohe Stabilität. Der edle metallische Glanz der Bauteile ist durch die zweifache Lackierung sehr unempfindlich. Die Verbindungen zwischen Blende, Rückwand und Zarge sowie zwischen Schubkasten und Führung sind stabil und sicher. Bei den Auszügen stehen Versionen mit Rundreling, mit geschlossener Glasseite oder Stahlseite zur Auswahl.
In Passiv- und Niedrigenergiehäusern eignen sich Umlufthauben


Energieeinsparung und überzeugendes Design:
Passiv- und Niedrigenergiehäuser punkten mit äußerst geringem Energiebedarf, müssen aber auch besonders dicht sein. Durchbrüche nach außen wie für Dunstabzugshauben gehen nicht. Eine Alternative, um Kochgerüche abzufiltern, sind Umluftgeräte. Die Firma Silverline hat für die besonderen Anforderungen von Passiv- und Niedrigenergiehäusern eine sehr gute Lösung parat. "Comet Premium" heißt die Umlufthaube, die Fette, Kondensate und Gerüche aus dem Kochdunst heraus filtert und die gereinigte Luft wieder zurück in den Raum leitet. Das Gebäude verliert keine Energie, indem warme Raumluft nach außen entweicht.
Für beste Leistungsfähigkeit ist die "Comet Premium" mit hochwertigem Edelstahl-Metallfettfilter und Hochleistungsaktivkohlefilter ausgestattet. Die automatische Reinigungsanzeige zeigt an, wann der Fettfilter gesäubert werden muss. Das geht bequem in der Geschirrspülmaschine. Auch der Aktivkohlefilter kann hier gereinigt werden und ist so viermal verwendbar. Das schont Umwelt und Geldbeutel.
Dank des Designs in Edelstahl und Glas ist die Umlufthaube in Wohnküchen auch ein optisches Glanzlicht und lässt freien Blick in den Raum. Die schöne Ambiente-Beleuchtung setzt die weißen Glasringe der Haube geschmackvoll in Szene. Energiesparende LEDs verbrauchen dabei nur 13 Watt. Wie alle Modelle der Silverline Premium-Linie ist die "Comet Premium" mit einem flüsterleisen Motor von EBM-Papst ausgestattet. So fällt kaum auf, wenn nach dem Kochen noch die Nachlaufautomatik angeschaltet wird.
Ideale Einbauspüle für die Wohnküche


Kreis und Rechteck im raffinierten Einklang:
Wenn Küche und Wohnraum ineinander übergehen, befindet sich die Küche immer im Blickfeld. Daher empfiehlt es sich, das zentrale Arbeitszentrum Spüle nicht nur als funktionelles, sondern auch als optisches Highlight zu gestalten. Lagor, eine der erfolgreichsten Keramikspülen-Familien von Villeroy & Boch, bekam dafür ein Facelift und zeigt sich jetzt als Kombination von geraden Linien und runden Formen – das ideale Modell für die Wohnküche. Die Rundung des Beckens und die exakten Kanten der Ablagefläche sind harmonisch ausbalanciert.
Auf Abtropfrinnen wurde komplett verzichtet. Die vollständig glatte, abgesetzte Fläche verläuft mit einer sanften Neigung zum Becken hin, so dass das Wasser zügig ablaufen kann. Auch beim Thema Farbigkeit punktet das neue Modell. Die Einbauspüle ist in allen Villeroy & Boch-Keramikfarben erhältlich und bietet damit für jeden Geschmack und jeden Anspruch die passende Farblösung, entweder als harmonische Einheit mit der Arbeitsfläche oder als farbiger Kontrastpunkt. Passend für verschiedene Unterschrankgrößen wird LagorePure als 45 oder 50 Modell angeboten.
Fett- und dunstfreie Luft in der Küche


Noch besser mit Zentrifugalkraft:
Nicht nur die Luft wird schlecht, wenn sich Koch- und Bratendünste in der Küche ausbreiten und von dort aus vielleicht noch in andere Räume dringen. Setzen sich die sogenannten Wrasen als feiner, klebriger Film auf Möbeln, Hochschränken, Lampen und anderswo ab, ist intensives Putzen vorprogrammiert.
Doch soweit muss es gar nicht erst kommen: Abzugshauben saugen den aus Luft, Wasser und Fett bestehenden Koch- und Bratdunst ein, bevor er sich niederlassen kann. Beim Abluftspezialisten berbel aus Rheine haben Kochbegeisterte die Wahl zwischen Wand-, Decken- oder Einbauhauben mit Abluft- oder Umluftbetrieb. Gemeinsam ist allen Modellen die perfekte Verbindung von schönem Design und technischer Wirksamkeit.
berbel hat ein patentiertes Verfahren, bei dem der eingesogene Dunst so stark beschleunigt und bogenförmig umgelenkt wird, dass die dabei entstehende Zentrifugalkraft die Fettteilchen aus der Luft herausschleudert anstatt sie zu filtern. Ohne zunehmend verstopften Fettfilter kommt es zu keiner reduzierten Abzugsleistung und oft immer lauteren Betriebsgeräuschen. Die berbel Abzugshaube fängt mit ihrer Zentrifugaltechnik 95% der Fette auf.
Entscheidet man sich für die Umluft-Technik, werden die lästigen Gerüche im speziellen Umluftfilter aus Pro Aktiv-Kohle gebunden; Fette und Öle verbleiben in der Auffangschale aus Edelstahl. Das Ergebnis ist nahezu geruchsneutrale Luft, die ohne Wärmeverlust wieder in den Raum zurückgeführt wird. Damit die Hauben hygienisch sauber bleiben, werden sie zur Reinigung einfach aufgeklappt und ausgewischt.
Geschirrspülen fast zum Nulltarif


Mit sonnenerwärmtem Wasser:
Das neue Geschirrspüler-Programm von Miele arbeitet ohne zusätzliche Heizung, sondern nutzt das von der Sonne erwärmte Wasser. Die Stromersparnis gegenüber herkömmlicher Technik beträgt 90 Prozent. Vorraussetzung ist aber, dass der Geschirrspüler an die Warmwasserleitung angeschlossen ist. In diesem Fall kann mit dem Programm "Solar Spar" mittels einer speziellen Verfahrenstechnik das zur Verfügung gestellte Warmwasser (mindestens 45°C) noch effizienter genutzt werden, da ein energieintensives Aufheizen in der Maschine überflüssig wird.
Gegenüber dem herkömmlichen Energiesparprogramm "ECO" mit Kaltwasseranschluss reduziert "SolarSpar" den Stromverbrauch um satte 90 Prozent und benötigt so nur noch 0,05 Kilowattstunden pro Durchlauf. Über eine Lebensdauer von 20 Jahren, auf die alle Miele-Geräte getestet sind, entspricht dies einer Stromersparnis von bis zu 900 Euro. Obendrein leistet der SolarSpar-Nutzer einen vorbildlichen Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz.
Schon 2010 wurden in Deutschland über solarthermische Anlagen mehr als 5000 Gigawattstunden Strom erzeugt, Tendenz weiter steigend. Diese Form der Energieerzeugung wird umso spannender, je mehr Geräte im Haus die Solarwärme nutzen können. Nachdem Miele angekündigt hat, im Jahr 2013 den ersten solarthermisch beheizten Wäschetrockner in Serie zu produzieren, folgt nun der dazu passende Geschirrspüler.
Fantastische Hausgeräte



Außergewöhnliche Designideen:
Zum zehnten Mal vergibt Electrolux Preise für außergewöhnliche Designideen. Was 2002 als europäisches Projekt mit einer ausgewählten Gruppe von Hochschulen für Design begann, hat sich zu einem international renommierten Ideen-Wettbewerb entwickelt. Über 10.000 Designkonzepte wurden insgesamt eingereicht. Manche im wahrsten Sinne fantastisch, andere durchaus realisierbar oder zukunftsweisend. Drei tolle Ideen von 30 Halbfinalisten aus 20 Ländern seien hier vorgestellt:
Die Fridge Nose des littauischen Designers Vilius Dringelis macht darauf aufmerksam, dass die Haltbarkeit abläuft, bevor man es riecht. Die Erfindung sammelt und signalisiert sämtliche Haltbarkeitsinformationen der im Kühlschrank befindlichen Lebensmittel, ohne dass man die Tür öffnen muss. Mit Hilfe von Sensoren im Inneren des Kühlschranks ermittelt Fridge Nose den Status, zeigt die verbleibende Restzeit an und warnt bei Ablauf der
Haltbarkeit.
Die „kleine Wäsche“ waschen und dabei gleichzeitig etwas für seine Fitness tun: Aufgebaut wie ein klassischer Hula-Hoop-Reifen wäscht der Hula Washer der koreanischen Designerin Sang-soon Lee Kleidungsstücke in seinem Inneren, während man ihn um die Hüften kreisen lässt. Das spart Zeit und Geld, denn der Hula Washer nutzt nur die Energie, die man durch das Training mit ihm erzeugt: Einfach die Kleidungsstücke und etwas Flüssigwaschmittel in den hohlen Innenraum geben und den Hula Washer kreisen lassen. Da er gefaltet werden kann, ist er auch ein idealer Begleiter auf Reisen für frische Kleidung, wann und wo man sie braucht.
Wer wie ein Sternekoch kochen will, dem hilft Tastee, eine Erfindung des dänischen Jungdesigners Christopher Holm-Hansen. Was aussieht, wie ein gewöhnlicher Kochlöffel, enthält Geschmacksrezeptoren, die einem versierten Geschmackssinn nachempfunden sind. Einmal Umrühren genügt, schon sagt Tastee, welche Zutaten das Essen perfekt machen – selbst, wenn manche Ingredienzien als ungewöhnlich empfunden werden. Damit wird Abschmecken kinderleicht und gleichzeitig jedes Gericht zu einem perfekten und ausgewogenen Geschmackserlebnis.
www.youtube.com/electroluxdesignlabSpültrog von früher feiert sein Revival

Glänzende Aussichten für modernen Klassiker:
Klassische Formen mit gelungenem Design erleben seit Jahren eine Renaissance. So war es nur eine Frage der Zeit, dass auch traditionelle Keramikspülen wiederentdeckt werden würden. Der Keramikhersteller systemceram hat mit der Entwicklung der „Centra“ nicht nur ein „Remake“ des klassischen Spülsteins vorgenommen. Den Siershahner Keramikspezialisten gelingt mit diesem Spültrog die Verbindung von nostalgischer Form und moderner Funktionalität. Das klassisch-weisse Design kommt nicht nur in Landhausküchen gut zur Geltung. Gerade auch in modernen Kücheneinrichtungen wirkt es als gelungen ästhetischer Blickfang. War der gute alte Spülstein noch aus Feuerton hergestellt – Glasurabplatzungen also an der Tagesordnung –, ist das hochwertige Feinsteinzeug von systemceram selbst im härtesten Küchenalltag unverwüstlich.
Mit Einführung der neuen kleinen „Centra 60“ wurde diese Serie ergänzt und die Einsatzbreite der beliebten Spüle um eine platzsparendere Variante erweitert. Während der Spülstein von früher einfach auf Konsolen oder einem Schrank aufgestellt wurde und meist auch nur 45 oder 50 cm tief war, ist die moderne Version auf die Maße einer modernen Einbauküche abgestimmt. Innen bietet sie mit 55 cm Länge, 37 cm Breite und knapp 20 cm Tiefe ein maximales Raumangebot, das allen anfallenden Tätigkeiten gerecht wird – perfekte Problemlösung für 60 bis 75 cm tiefe Arbeitsplatten, denn das Reste- bzw. Abgussbecken nutzt den hinteren Bereich neben einer zusätzlichen Abtropffläche. Auch dieses kleinere „Centra“-Modell gibt es in vier attraktiven, zur Form passenden Farben. Wobei die geradlinige Linienführung besonders schön in mattem oder glänzendem Weisston zur Geltung kommt.
Brandneue Retrofarben in der Küche


Trends von der Eurocucina 2012:
Mit „petrol“ und „safran“ aus der RAL-Design-bzw. NCS-Farbpalette markiert LEICHT eine neue Ära farbiger Küchengestaltung: Retrofarben der 50er, 60er und 70er Jahre verbinden sich mit modernem Küchendesign zu einer Synthese, die Geschichten erzählt. Die 50er-, 60er- und 70er-Jahre waren eine Periode des Aufbruchs zu einem modernen Designverständnis, einem neuen Lebens- und Wohngefühl. Hier entstanden Möbelklassiker, die bis heute erfolgreich produziert werden.
Anlässlich der Eurocucina 2012 hat LEICHT Küchen entworfen, die die Retrofarben „petrol“, ein dunkles, sattes Blaugrün und „safran“, ein gedämpftes mattes Orange, in den Farb-Zusammenhang mit auffrischendem Weiß und neutralen Grautönen stellen. Der gezielte Einsatz farbiger Fronten und einzelner Farbelemente bei Inseln, Hochschränken und Regalen belebt und betont die Küchenarchitektur. LEICHT bietet damit für die Küchenplanung eine an internationalen Designentwicklungen orientierte Anregung und Ideen – auch für die angrenzenden Wohnbereiche.
Hinter dem Farbnamen „safran“ steht ein warmes gedämpftes Orange, das an die untergehende Sonne erinnert. Es signalisiert Aufgeschlossenheit und Kontaktfreude, Jugendlichkeit, Gesundheit und Selbstvertrauen – eine typische Wohnfarbe der 60er Jahre. LEICHT setzt auch hier eine matte Lackierung ein. Wichtig bei dieser starken Farbe ist ein sparsamer Einsatz und die Auflockerung durch neutrales Weiß oder Grautöne. Das Farbtableau zu diesem Thema zeigt beispielhaft eine moderne Kombination von „safran“, „edelstahl“ und „firn-weißen“ Küchenfronten.
Die Farbe „petrol“ liegt im Übergang von Blau zu Grün und erinnert an weiten Himmel und tiefes Wasser. Sie vermittelt Wachheit, Klarheit, geistige Offenheit und Freiheit, verbindet Himmel und Erde, Nähe und Ferne. LEICHT setzt sie bei den Küchenfronten als matte Lackoberfläche ein. Dieser Ton ist gedämpft und hat einen relativ hohen Grünanteil. Damit passt er zu allen Holzarten, insbesondere zu graustichigen Oberflächen, zum Beispiel zu Schiefereiche, Weiß und allen Grautönen.
Das perfekte Klima für edle Weine


Preisträger-Weinschrank des Jahres 2012:
Ob es um Weinproduktion, Weinlagerung oder Verkostung geht, die richtige Temperatur steht immer im Mittelpunkt. Denn sie ist nicht nur enorm wichtig für das Wachstum der Trauben, für die Herstellung, den Reifeprozess und die Lagerung eines Weines. Sie ist vor allem auch entscheidend für seinen Geschmack: Die Temperatur, mit der ein Wein serviert wird, entscheidet über das Genusserlebnis.
Der Liebherr Weinschrank WTes 5872 ist Preisträger des Jahres 2012 beim Wettbewerb um den renommierten „red dot award“ in der Kategorie „product design“. Mit seiner klaren Eleganz ist er nicht nur ein optisches Highlight für jeden Weinliebhaber. Zu seinen zahlreichen neuen Ausstattungsdetails gehören eine verbesserte LED-Beleuchtung und ein dem Design angepasster Griff mit Öffnungsmechanik.
Für die optimale Lagerung und das bestmögliche Klima bietet dieses besonders leise Gerät aus der Vinidor-Baureihe drei Weinsafes für bis zu 178 Flaschen, in denen die Temperaturen unabhängig voneinander gradgenau von +5°C bis zu +20°C eingestellt werden können. Die Weine lagern vibrationsarm auf ausziehbaren Holzborden, wovon eines für offene Weine oder zu Präsentationszwecken verwendet werden kann.
In den drei Weinsafes lassen sich gleichzeitig Rotweine, Weißweine und Champagner in der jeweils optimalen Genusstemperatur aufbewahren. Aber auch für die langfristige Lagerung von Weinen bieten diese Geräte die idealen Klimabedingungen. Durch die unterschiedliche Größe der Weinsafes und die absolut flexible Einstellung der Temperatur passen diese Geräte zu jedem individuellen Weinsortiment.
Oft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. Christiane Cichy und Jürgen Magister decken auf.
Der MDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.
Hier der Internetlink zum mdr-Bericht via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M
Kostenfreier Kochkurs

Beim Kauf einer neuen Küche bekommen Sie einen Miele Kochkurs (Dampfgaren, Klimagaren) gratis dazu.
Bitte schauen Sie regelmäßig in unsere Programmübersicht, da immer wieder auch kurzfristig neue Kochtermine angeboten werden, z.B. wie man gesunde Babymenüs mit dem Dampfgarer zubereitet - Rezepte und Tipps für die erste Beikost. Mehr unter "Kochkurse".
Klassenschnellster beim Kochen


IFA-Weltpremiere: Neue ExtraSpeed-Kochfelder von Miele reduzieren Ankochzeiten bis zu 35 Prozent.
Vor 40 Jahren stellte der Hausgerätehersteller imperial das erste Glaskeramik-Kochfeld vor und löste damit eine Revolution in der Küche aus. Die legitime Nachfolge tritt jetzt eine neue Generation von ExtraSpeed-Kochfeldern von Miele an. Mit neuer Technologie wie innovativen HiLight-Strahlungsheizkörpern erreichen diese Geräte superkurze Ankochzeiten. Von der Induktionstechnik abgesehen, sind sie damit die schnellsten elektrisch betriebenen Kochfelder der Welt.
Für das Ankochen von drei Liter Wasser benötigen die neuen ExtraSpeed-Kochfelder gut ein Drittel weniger Zeit als ein 15 Jahre altes HiLight-Kochfeld von Miele. Das ist umso erstaunlicher, weil die rot glühenden Heizkörper unter Glaskeramik zwar eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial jedoch ausgereizt schien.
Das hohe Tempo der ExtraSpeed-Modelle resultiert aus drei Komponenten: Die neuen HiLight-Strahlungsheizkörper verfügen über eine höhere Leistung. Zusätzlich sind sie mit einem effizienteren Temperaturfühler ausgestattet. Herzstück ist aber die intelligente Taktung der Heizkörper. Beim Ankochen mit voller Leistung ist das gut ersichtlich. Bei dem großen Zweikreisheizkörper schaltet nur der innere Kreis zwischendurch ab, der äußere Ring gibt fast ohne Unterbrechung Leistung ab – zu erkennen am roten Glühen. Obwohl die ExtraSpeed-Heizkörper nominell eine größere Leistungsaufnahme haben, sind sie im Energieverbrauch sogar noch etwas sparsamer als herkömmliche Heizkörper. Das erklärt sich vor allem durch die erheblich kürzere Ankochzeit.
Miele stattet alle neuen autarken HiLight-Kochfelder der Baureihe KM 62xx mit ExtraSpeed aus. Jedes Modell bekommt also eine Kochzone für das besonders schnelle Kochen. Zu erkennen ist diese Kochzone am Aufdruck „ExtraSpeed“ auf der Glaskeramikfläche. Bei der Handhabung bleibt alles beim Alten: Durch Anwählen der höchsten Leistungseinstellung schaltet sich die ExtraSpeed-Funktion automatisch zu.
Mit der Einführung von ExtraSpeed erwartet Miele einen deutlichen Schub für die HiLight-Technologie. Zwar wächst der Markt für Induktionskochfelder beständig, dennoch werden konventionelle Strahlungsheizkörper noch auf Jahre den größten Marktanteil in Europa haben. Dass HiLight-Kochfelder nach wie vor eine treue Fangemeinde haben, hat vor allen Dingen zwei Gründe: Die Geräte sind preiswerter als Induktionsmodelle, und für die neuen ExtraSpeed-Kochfelder muss kein neues Kochgeschirr angeschafft werden.
40 Jahre Glaskeramik-Kochfelder: Erst belächelt, heute ein Millionenseller

Kochen auf Glas – geht das denn? Vor 40 Jahren gingen die Meinungen der Fachleute darüber auseinander. Von „unsinnig“ bis „sensationell“ reichten die Urteile über ein Produkt, das die heutige Miele-Tochter imperial just zur Domotechnica 1971 vorgestellt hatte: ein Kochfeld aus schwarzer Glaskeramik. 1973 kamen die neuen Kochfelder auf den Markt und sollten bis heute einen beispiellosen Siegeszug antreten. Die Gründe für den Markterfolg: Die glänzenden Kochflächen verliehen den neuen Einbauküchen optischen Glanz und waren zudem viel leichter zu reinigen als die altbackenen Massekochplatten.
Dass es überhaupt zu dieser Erfindung kam, ist auch einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken. Ende der 1960-er Jahre hatte der Glasspezialist Schott vom Max-Planck-Institut für Astronomie den Auftrag erhalten, für eine neue Sternwarte in Spanien Spiegelträger aus Glaskeramik herzustellen. Parallel dazu wurde in Mainz bereits Kochgeschirr aus Glaskeramik gefertigt. Das grundlegende Know-how und entsprechende Produktionsstätten waren also vorhanden. Parallele Entwicklungen gab es in den USA. Die Amerikaner fertigten eine Glaskeramik, die als Hitzeschutzschild für die Apollo-Raumkapseln diente. Die ursprüngliche Idee, das robuste Material für das Kochen einzusetzen, kam ebenfalls aus den Staaten. Die ersten Glaskeramik-Kochfelder aus US-Produktion waren weiß, verfärbten sich aber und rissen unter thermischer Belastung. Damit war dieses Thema für den amerikanischen Markt auf lange Zeit beendet. Die Nachricht von dem neuen, wenn auch wenig erfolgreichen Produkt, drang bis zu Schott und imperial. Beide Firmen unterhielten seinerzeit schon Geschäftsbeziehungen, da Schott Backofenscheiben für die imperial-Herde lieferte. Gemeinsam fassten die Unternehmen den Entschluss, dem Kochen auf Glaskeramik eine neue Chance zu geben. Klar war allerdings auch: Für einen Markterfolg musste das eigene Produkt deutlich besser sein als das, was die Amerikaner zustande gebracht hatten.
Das war einfacher gesagt als getan, denn in der Entwicklungsphase traten eine Reihe von Problemen zutage. Die ersten Kochflächen mussten aus gegossenen Glasblöcken gesägt werden. Wellige Oberflächen und eingeschlossene Blasen sorgten für eine hohe Ausschussquote. Die Heizkörper bestanden in der Anfangszeit aus gewendeltem Heizdraht und waren noch nicht ausgereift. Nach dem Einbau in die Arbeitsplatte kam es zu Brüchen, weil Holz nun einmal arbeitet und die Glaskeramik Spannungen nicht auffangen konnte. Die Lösung lag schließlich in einem speziellen Rahmen für die Kochfelder.
Am 29. Januar 1973 startete die Serienfertigung der ersten Glaskeramikflächen in Mainz an Schmelzwanne 13. Die auf Maß geschnittenen und dekorierten Glaskeramiken wurden an das Bünder imperial-Werk geliefert, wo sie einen Rahmen erhielten, mit Heizkörpern bestückt und verkabelt wurden.
Für imperial begann mit den neuen Kochfeldern eine wirtschaftlich erfolgreiche Zeit, denn die Bünder konnten über Jahre ihren Innovationsvorsprung behaupten. In Kooperation mit Schott wurde das Produkt weiterentwickelt, bessere Heizkörper und Glaskeramiken kamen zum Einsatz. Beide Unternehmen legten auch den Grundstein für erste Normen bei Glaskeramik-Kochfeldern, die zum Teil bis heute Gültigkeit haben. Durch den Aufsehen erregenden Erfolg von imperial sahen sich Wettbewerber veranlasst, ebenfalls Glaskeramik-Kochfelder ins Programm aufzunehmen. Weil in den Anfangsjahren die Stückzahlen noch gering waren, lohnte die Eigenfertigung nicht, und man ließ bei imperial produzieren. Das brachte Geld in die Kassen des Bünder Unternehmens und erleichterte die Spezialisierung ausschließlich auf Einbaugeräte: Hochwertige Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben und auch die weltweit ersten Einbau-Druckdampfgarer kamen aus den Produktionsstätten in Bünde und Arnsberg. 1989 übernahm Miele imperial und baute die Werke zu Kompetenzzentren für Kochfelder und Dampfgarer (Bünde) sowie Dunstabzugshauben (Arnsberg) aus. 2006 traf Miele die Entscheidung, imperial-Produkte im Sinne einer Ein-Marken-Strategie fortan ausschließlich unter dem Markennamen Miele zu vermarkten. Bis heute werden an den Standorten Arnsberg und Bünde ausschließlich Miele-Produkte hergestellt. Bezogen auf Kochfelder heißt das, Bünde produziert an die 190 verschiedenen Kochfeldtypen auf Glaskeramik-Basis unterschiedlicher Größe und Ausstattung sowie in einer Vielzahl von Ländervarianten für den weltweiten Markt.
Vom Glasspezialisten zum Technologiekonzern: In der Schott-Firmengeschichte ist die Erfindung der Glaskeramik-Kochfläche ein wichtiger Meilenstein. Schon zur Premiere auf der Domotechnica 1971 hatte sich das Unternehmen das neue Produkt unter dem Namen „Schott Ceran®“ schützen lassen. Sukzessive bauten die Mainzer mit dieser Marke ein neues Geschäftsfeld auf, das bis heute eine tragende Säule des Unternehmens ist. Lag die Zahl der verkauften Ceran-Kochflächen 1980 noch bei einer Million, so wird in diesem Jahr die 120-Millionste Kochfläche ausgeliefert. Schott ist damit der führende Hersteller für dieses Produkt in Europa. Inzwischen wird in Mainz die siebte Generation von Glaskeramik-Kochflächen unter dem Markennamen Schott Ceran® hergestellt. Als weltweit einziges Unternehmen setzt Schott dabei auf ein Produktionsverfahren, das ohne die Schwermetalle Arsen und Antimon auskommt. Dieses umweltfreundliche Verfahren war einer der Gründe für die Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis, den Schott 2010 erhalten hat.
Neben dem „Klassiker“ in schwarz sind heute auch transparente Kochflächen erhältlich, oder solche, die individuell nach den Designvorstellungen der Hausgeräteindustrie kreiert werden.
Ideal für alle, die täglich viel spülen müssen

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt.
In vielen Büros, wie Kanzleien und Verkaufshäusern, ist ein großes Aufkommen an Geschirr und Gläsern an der Tagesordnung. Dieses muss dann schnell wieder zur Verfügung stehen. Aber auch private Haushalte, die häufig viele Gäste bewirten, legen Wert auf eine kurze Programmlaufzeit. Die ProfiLine-Geräte von Miele sind hier die ideale Lösung, denn in etwa einer Stunde können drei Spülprogramme geleistet werden. Somit ist die Küche in kurzer Zeit wieder aufgeräumt. Die Spüldauer von 17 Minuten ist möglich bei Betrieb mit Warmwasser und gleichzeitigem elektrischen Anschluss an Drehstrom.
Die ProfiLine-Geräte, die auf der aus dem Haushalt bekannten und im vergangenen Jahr eingeführten Geschirrspüler-Generation G 5000 basieren, legen aber auch besonderen Wert auf Komfort und Flexibilität. Sie sind in drei Ausführungen erhältlich: das vollintegrierbare Modell PG 8083 SCVi XXL sowie die teilintegrierbaren Modelle PG 8081 i und PG 8082 SCi XXL – XXL bedeutet einen um vier Zentimeter höheren Innenraum, die dem Oberkorb zugute kommen. Spektakulärstes Merkmal bei den SC-Varianten ist die patentierte 3D-Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. Durch Absenken des mittleren Teiles nimmt sie auch größere Teile wie Suppenkellen problemlos auf. Durch Verschieben eines seitlichen Teiles haben im Korb darunter selbst langstielige Rotwein- oder Sektgläser Platz. Vielfältige Möglichkeiten zur sicheren Unterbringung von großen Tellern, hohen Gläsern, kleinen und übergroßen Tassen finden sich in den Geschirrkörben. Eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht das Salzgefäß in der Tür, dessen Einfüllkammer neben dem Fach für Klarspüler und Reiniger positioniert ist. Hierüber lässt sich das Regeneriersalz bequem nachfüllen.
Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue AutoOpen-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Dieses verkürzt einerseits die Trocknungszeit, andererseits können Geschirr, Gläser und Besteck schneller und angenehmer entnommen werden.
Neun Spülprogramme bieten die ProfiLine-Modelle: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Da aber zu bestimmten Anlässen in Büros und vor allem im Haushalt bei der Gästebewirtung auch edle Gläser eingesetzt werden, verfügen auch die ProfiLine-Geschirrspüler über die aus dem Haushaltsbereich bekannte Funktion Perfect GlassCare: Zum sorgsamen Spülen der feinen Weingläser sind Spültemperatur und Wasserhärte den speziellen Bedürfnissen von Glas angepasst und sorgen für besondere Schonung.
Die neuen ProfiLine-Spüler sind ideal geeignet auch für offene Küchen, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräusch von nur 48 dB. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, denn mit der Energieeffizienzklasse A+ sind sie im Vergleich zur Vorgänger-Generation (Energieeffizienzklasse C) deutlich sparsamer.
Arbeitsplatten aus Glas

Einscheibensicherheitsglas in verschiedenen Glasstärken und Oberflächen wird auf der Unterseite mit keramischen Farben bedruckt.
Durch konsequente Forschung und Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Bedruckung von Glas präsentiert Lechner jetzt eine Dekorkollektion, die bisher am europäischen Markt in dieser Exklusivität und Qualität nicht zu finden ist. Die Kollektion umfasst 18 Dekore gedruckt auf 10 mm starkem ESG Glas – davon 9 Dekore mit glänzender Oberfläche und 9 Dekore mit satinierter Oberfläche – sowie 8 Dekore auf 6 mm starkem Glas mit glänzender Oberfläche.
Die Motive werden mit einer speziellen von Lechner entwickelten Technologie auf die Unterseite des Glases gedruckt. Die Farben sind UV-beständig ( LGA geprüft) und wurden nach DIN 68930 auf Wärmebeständigkeit geprüft (wichtig für den Einsatz in der Küche). Unter dem Motto „Designvisionen“ stellt Lechner derzeit diese Glaskollektion mit dem Produktnamen LaVico print by Lechner und Vitro print by Lechner vor. Neben der Exklusivität der Bedruckung wurde auch der Motivauswahl besondere Bedeutung beigemessen. Als Vorlage dienten hauptsächlich kostbare und sehr seltene Steine oder Edelhölzer. Die Tiefenwirkung die durch die Transparenz des Glases entsteht hebt die Brillanz der Dekore und Farben noch hervor.
Licht gestaltet Räume

Die LED-Technologie (Light Emitting Diode) mit ihren filigranen Formen und der geringen Größe der Leuchtmittel eröffnet hier vielfältige neue Möglichkeiten kreativer Lichtgestaltung. LEICHT hat die inzwischen ausgereifte Technologie in ein durchgängiges Beleuchtungskonzept umgesetzt und dafür spezielle Leuchtdioden mit neutraler Lichtfarbe entwickeln lassen. Die Spots sind nahezu flächenbündig in ein filigranes Metallgehäuse mit Acrylglasabdeckung integriert, das über die gesamte Schrankbreite in den Unterboden eines Schrankes eingefräst ist und so ein blendfreies, breit streuendes Licht liefert. Auch in den neuen Klarglas-Lichtschränken AMBIENCE arbeitet LEICHT mit LED-Licht. Jeder Fachboden ist an der Unterseite mit einer Leuchtdiode ausgestattet. Sie ist so an der Vorderkante positioniert, dass sie den gesamten Schrankinnenraum unterhalb des Bodens ausleuchtet. Die Lichtwirkung ist dadurch besonders plastisch und dekorativ. Die Elektrifizierung ist praktisch unsichtbar im Korpus integriert, die Böden sind jederzeit wie gewohnt einzeln verstellbar.
Klima-Innovationspreis für Geschirrspüler

Umweltministerium zeichnet innovatives Trocknungssystem aus.
Das Engagement der Marke Siemens für den schonenden Umgang mit Ressourcen wurde jetzt von höchster Stelle gewürdigt. Für die innovative Technik der Zeolith®-Trocknung erhielt Siemens jetzt den Innovationspreis für Klima und Umwelt des Bundesumweltministeriums und des Bundesverbands der Industrie. Die 2010 erstmals vergebene Auszeichnung wird in fünf Kategorien verliehen. Dabei überzeugte der Siemens speedmatic Geschirrspüler mit Zeolith®-Trocknen im Bereich „Produkt- und Dienstleistungsinnovationen für den Klimaschutz.“
Mit dem Einsatz des Zeolith-Minerals in seinen aktuellen Geschirrspülern hat Siemens neue Standards gesetzt. Denn das wandlungsfähige Mineral ist in der Lage, Feuchtigkeit aufzunehmen und in Wärmeenergie umzusetzen. Dies nutzen die Siemens speedMatic Geräte mit Zeolith® für eine noch schnellere und stromsparendere Trocknung des Geschirrs. Ergebnis: Der Stromverbrauch beträgt nur noch 0,83 kWh – also 20 Prozent weniger als der Grenzwert der Energieeffizienzklasse A. Und das bei nur 140 Minuten Programmdauer und makellosem Glanz. Damit sind die speedMatic Einbau-Spülmaschinen mit Zeolith®-Trocknen nicht nur die schnellsten weltweit, sondern liegen auch umwelttechnisch an der Spitze.




